Der TSV Anderten hat sein Heimspiel gegen den ATSV Habenhausen deutlich mit 37:25 (19:13) gewonnen. In der Sporthalle Misburg setzte sich der TSV nach einer starken ersten Halbzeit früh ab und ließ dem Tabellenletzten im weiteren Verlauf der Partie kaum noch Chancen.
TSV SETZT SICH FRÜH AB
Die Partie begann zunächst ausgeglichen, doch der TSV Anderten fand schnell besser ins Spiel. Mit zunehmender Spieldauer übernahm die Mannschaft die Kontrolle und setzte sich Tor um Tor ab. Vor allem im Angriff zeigte sich der TSV treffsicher und nutzte seine Chancen konsequent.
Trainer Robin John zeigte sich nach der Partie besonders zufrieden mit der ersten Halbzeit: „Wir spielen eine fast fehlerfreie erste Halbzeit, ohne technischen Fehler und mit einer Wurfquote von rund 70 Prozent – das hatten wir diese Saison noch gar nicht.“ Trotz einiger Gegentreffer durch das Abwehrzentrum ging der TSV verdient mit einer 19:13-Führung in die Halbzeitpause.
FÜHRUNG SOUVERÄN AUSGEBAUT
Auch nach dem Seitenwechsel blieb der TSV Anderten das spielbestimmende Team. Habenhausen kam zwar immer wieder zu Treffern, doch der Abstand blieb konstant. Anderten hielt das Tempo hoch und brachte den Vorsprung souverän ins Ziel.
John war besonders zufrieden damit, dass seine Mannschaft das Niveau halten konnte: „Ich bin sehr froh, dass wir in der zweiten Halbzeit das Level halten konnten und bis zum Ende durchgezogen haben.“ Durch viele Wechsel erhielten auch andere Spieler ihre Einsatzzeiten. Besonders Philipp Theiler nutzte seine Chance und trug sich mehrfach in die Torschützenliste ein. Am Ende stand ein klarer 37:25-Heimerfolg, bei dem der TSV vor allem durch eine geschlossene Mannschaftsleistung überzeugte.
AUSBLICK
Trotz der Freude über die zwei Punkte richtet der Trainer den Blick bereits nach vorne: „Wichtig ist jetzt, nicht zu euphorisch zu werden. Wir müssen die nächste Woche genauso angehen wie diese.“ Denn schon im kommenden Spiel wartet erneut der ATSV Habenhausen – diesmal auswärts. „Wir müssen vielleicht sogar noch ein paar Prozent draufpacken, weil Habenhausen zu Hause sicher ein anderes Gesicht zeigen wird“, so John.
